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Demenzzentrum StattHaus Offenbach / Hans und Ilse Breuer-Stiftung

WG gründen

Sie möchten eine selbstverwaltete Wohn-Pflege-Gruppe gründen?

Leitfaden

Was sind WGs

Wohn- und Lebensgemeinschaft mit alltags- und familiennahen Strukturen

Informationen

Presse

Mit Demenz in der WG

Online Artikel des Evangelischen Dekanats Bergstrasse über eine Veranstaltung der AG Demenz Nördliche Bergstraße in Alsbach mit der Leiterin der Hessischen Fachstelle Maren Ewald, erschienen am 25.09.2019

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Selbstbestimmt leben trotz Demenz

Artikel der Frankfurter Rundschau vom 29.08.2019

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Gemeinsam leben mit Demenz

Ambulant betreute Demenz-Wohngemeinschaften

Wiesbaden, 01.03.2019.  Mit einem neuen Online-Angebot unterstützen die Hessischen Landesregierung und die Pflegekassen in Hessen künftig die Gründung von ambulant betreuten Demenz-Wohngemeinschaften. Der Aufbau-Leitfaden informiert unter www.demenz-wg-hessen.de/leitfaden.html sowohl Vertreter von Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften und anderen Institutionen, als auch Interessierte, die sich aus persönlichem oder ehrenamtlichem Engagement heraus für die Gründung einer Wohngemeinschaft interessieren. „Demenz-WGs sind alltagsnah und familienähnlich strukturiert und damit eine wichtige alternative Wohnform für Menschen mit Demenz und ein zentraler Bestandteil einer demenzfreundlichen Kommune“, erklärt Sozial- und Integrationsminister Kai Klose.

Bereits seit 2016 unterstützt die Hessische Landesregierung und die Pflegekassen in Hessen daher die Gründung solcher Wohngemeinschaften durch die Hessische Fachstelle für selbstverwaltete ambulant betreute Wohn-Pflegegemeinschaften für Menschen mit Demenz. Die Beratungs- und Koordinierungsstelle mit Sitz im StattHaus Offenbach der Hans und Ilse Breuer-Stiftung steht insbesondere potenziellen Initiatoren und Projektträgern für Fragen rund um eine WG-Gründung und Organisation zur Verfügung.

 „Als Fachstelle ist es unsere Aufgabe, zu beraten und die Entstehung weiterer selbst verwalteter Demenz-Wohngemeinschaften zu fördern. Als Stiftung bringen wir viele Jahre Wissen und Erfahrung im Demenzbereich und insbesondere im Aufbau von Demenz-Wohngemeinschaften mit. Daher kennen wir die Sorgen und Nöte von WG-Gründern. Diese haben wir in den Leitfaden einfließen lassen“, so Maren Ewald, Leiterin der Hessischen Fachstelle. 

Als wissenschaftlicher Partner hat das Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS) der Evangelischen Hochschule Darmstadt den Aufbau begleitet und mit einem Evaluationsverfahren sichergestellt, dass Interessenten wirklich jene Informationen erhalten, die sie benötigen.

Link zur original Meldung: https://soziales.hessen.de/presse/pressemitteilung/gemeinsam-leben-mit-demenz

 

 


Eine Pflege-WG lebt vom Engagement der Angehörigen

Interview mit StattHaus Leiterin Maren Ewald in der "Angehörige pflege", Ausgabe 4/2018

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Leben und leben lassen

2-seitiger Bericht in der Health & Care Management, Ausgabe 10/2018

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hessenreporter: Die vergessliche Wohngemeinschaft

Video der Sendung vom 29.01.2017 18:30 Uhr
"Wir sind alles freie Leute", betont Marianne und blickt selbstbewusst auf ihre Mitbewohnerinnen am großen Esstisch, sechs Frauen - die älteste ist zweiundneunzig - und ein Mann - einundsechzig. Allein war die Witwe nicht mehr klar gekommen, geisterte nachts durch die Stadt und über den Friedhof, wurde von der Polizei aufgegriffen. Schnell war klar: Diagnose Demenz.

zum Video in der ARD Mediathek


Senioren-Zeitschrift - Fachstelle für Demenz-Wohngemeinschaften

Die Nachfrage nach alternativen Wohn- und Versorgungsformen für Menschen mit Demenz steigt. Die zunehmende Popularität von Wohngemeinschaften mit kleiner Gruppengröße führt dazu, dass Angehörige immer häufiger nach freien WG-Plätzen fragen. Um den Anfragen künftig gerechter werden zu können und die Gründung von weiteren ambulanten Wohn-Pflegegruppen zu fördern, startet das Statthaus Offenbach den Aufbau einer zentralen Fachstelle für das Land Hessen.

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StattHaus Offenbach wird Sitz von landesweiter Fachstelle für ambulant betreute Demenz-Wohngemeinschaften

Offenbach, 1. September 2016

Dreijährige Projektförderung durch Hessisches Sozialministerium und Spitzenverband der Pflegekassen

Die Nachfrage nach alternativen Wohn- und Versorgungsformen für Menschen mit Demenz steigt. Die zunehmende Popularität von Wohngemeinschaften mit kleiner Gruppengröße führt dazu, dass Angehörige immer häufiger nach freien WG-Plätzen fragen. Um den Anfragen künftig gerechter werden zu können und die Gründung von weiteren ambulanten Wohn-Pflege-Gruppen zu fördern, startet das StattHaus Offenbach den Aufbau einer zentralen Fachstelle für das Land Hessen.

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